zur App
Anmeldenüber ProjektstarterNews

Von der Samenpille bis zur Ernte

Ein Projekt aus dem Corporate-Funding-Kanal: greenmodul

CHF 250.- von 55000.- finanziert.
Noch -56 Tage übrig.


Profilbild
ein Projekt von
Markus Glesser
www.greenmodul.ch

Crowdfunding Projekt von Markus Glesser


Hydroponik im Modul, Jungpflanzenzucht ohne Substrat, Kultivierung im Modul - bis 17 Ernten pro Jahr, ohne Zivilisationsrückstände. Patentsystem mit Tageslicht. Nachts LED, 100 % Ernteertrag, mit Wurzeln, lokal, 60 % Energieersparnis.

Vom Safran, Gemüse, Salat bis zur Tomate alles aus einem Container

Das in der Schweiz entwickelte und produzierte greenmodul ermöglicht bis zu 17 Ernten pro Jahr und dies unabhängig von Wetter und Boden.


Über 10‘000 Franken Erlös erzielen auf nur gerade 8,4 m2 - und dies mit Nahrungspflanzen? Der Naturwissenschaftler Markus Glesser ist überzeugt, dass dies möglich ist. Allerdings nicht mit dem herkömmlichen Anbau im Boden sondern in einem freistehenden Container, der mit revolutionärer, intelligenter Technologie ausgestattet ist. Der Prototyp dieses Moduls ist fixfertig und steht mitten im Dorf. Die erste Charge (260 Stück) Salate wurde erfolgreich abgeschlossen. Im letzten Jahr wuchsen darin auf fünf Etagen in kontrollierter Atmosphäre Salate aus Samen, in Metallrinnen, ohne Erde nur im Wasser. Dieses wird mit einer Mischung aus mineralischem und organischem Dünger angereichert. LED-Lampen – in verschiedenen Farbspektren – versorgen die Salate mit dem richtigen und genau notwendigen Licht. Aber nicht nur: Über einen in der Schweiz und in der EU patentierten Spiegelschacht und Innenspiegel in der Mitte des Raumes werden die Pflanzen rundum mit Tageslicht versorgt. Die LED-Lampen brennen nur in der Nacht und teilweise auch tagsüber im Winter. Der Unterschied zu anderen, bereits bestehenden ähnlichen Indoor-Anbausystemen besteht deshalb in einen bis zu 60 Prozent tieferen Energiebedarf. Die Zahlen sind alle minutiös durchgerechnet.

Eine über 80-seitige Masterstudie von 7 Studenten der Universität SG liegt ebenfalls vor, Zustimmung über 65 %!



Demnach erspart das greenmodul in der 6-Meter-Version bis zu CHF 7‘000 Stromkosten pro Jahr!

Mit dieser Einsparung kann man alle sieben Jahre ein zusätzliches greenmodul dazukaufen!

Wassereinsparung von bis zu 90 % möglich, absolut rein, ohne Zivilisationsrückstände



 


Schweizer Salate auch im Winter

Primär geht es dabei überhaupt nicht um Zahlen. Es handelt sich in erster Linie um eine Vision. Der Klimawandel bedroht bereits einen grösseren Teil der Ernten. Deshalb sollten besonders sensible Kulturen besser in geschützter Atmosphäre und unter kontrollierten Bedingungen kultiviert werden und dies mit bis zu einhundert Prozent Ertragsgarantie. Die dadurch freiwerdenden Ackerflächen können mit robusten und weniger intensiven Kulturen oder Gras bewirtschaftet werden. Damit wird auch die Umwelt entlastet. Mit den Modulen entstehen völlig neue, minimale und lokale Produktionsflächen. Und dies unabhängig vom bisherigen Agrarland. Die Module liefern ganzjährig und ressourcenschonend bis zu 17 Ernten. Salate im Winter aus Spanien und die damit verbundenen Transporte können mit der dezentralen, ganzjährigen Produktion vor Ort vermieden werden.



Schmackhafte Erdbeeren als Weihnachtsdessert – Maiglöcken (als Brautstrauss) im November – kein Problem

Ausserdem: Die eigene Samenzucht bis zur Jungpflanze ist im Modul bereits Realität und steht vor der Patentanmeldung

Swiss Label wird angestrebt

 


Serienfertigung steht bevor

In den nächsten Wochen soll die greenmodul.ch gegründet werden. Obwohl bereits Interessenten und Investoren bereitstehen, fehlt es noch an den restlichen Finanzen. In der bisherigen, 3-jährigen Forschungszeit wurden bereits circa ½ Mio. CHF in dieses Projekt investiert. Doch man ist auf gutem Weg. Die Produktionsstätte steht bereit und man kann schnell mit der serienmässigen Fertigung der optimierten Module in verschiedenen Grössen bis zum Grossraumprojekt hin beginnen. Ebenso ist bereits ein erster Verkaufskanal vorhanden, die Markthalle in Zürich - und dies mit bis zu 600 Einkäufern täglich. Die Produktion im greenmodul zahlt sich auf jeden Fall aus, schon alleine weil man damit im optimalen Fall bis zu 17 Ernten (zum Beispiel bei Salat) pro Jahr erreichen kann.

 

Interessenten können sich gerne melden.

 

Von der Samenpille bis zur Ernte
17.06.2018

Von Safran, Gewürzen und Gemüse bis zu Tabak - alles in einem greenmodul - Container

Innerhalb von 24 Tagen kann man in einem 6 Meter Modul auf 6 Etagen bis zu 1'872 Salate ernten, und  auch noch bis 16 x pro Jahr! Jungpflanzenzucht OHNE Substrat. Dies in einem patentierten Hydroponikverfahren mit LED- und Tageslicht. Dadurch erreicht man eine Stromeinsparung bis zu  60 % gegenüber den herkömmlichen Systemen und 90 % Wassereinsparung gegenüber dem "Feldanbau". Frei von Agrarchemikalien und Zivilisationsrückständen. Keine Boden- Grundwasser- und/oder Insektenbelastung. 

Aromatische Erdbeeren als Weihnachtsdessert, Maiglöckchen im November - alles möglich

100 % Erntegarantie, oekologisch äussert sinnvoll, praktisch kein Nitratgehalt. Mit Wurzeln, daher 100 % Vitamine (muss nicht mehr gewaschen werden) und Frischegarantie bis zu 7 Tagen. Kultivierbar: von 0 bis 2,6 Meter hoch (Safran bis Hanf usw.) Keine Kunststoffe und Weichmacher. Lokal - daher nur noch sehr kurze Transportwege. Immer verfügbar. 

Existenzsicherung für die Landwirtschaft. Erhöht die Leistung der CH Lanwirtschaft für die Ernährungssicherheit.

Dadurch wird die Agrarfläche erhöht, was wiederum für andere, robustere Nahrungspflanzen genutzt werden kann. Keine Bodenversiegelung. 

Modulmasse: von 3 bis 11 Meter Länge, Höhe: 2,6 Metern - bis zu Grossraummodulen

Schweizer Erzeugnis (Module) Produktion im Kt. Schaffhausen - Arbeitsplatzbeschaffung


ein Projekt von:

Profilbild
Markus Glesser


www.greenmodul.ch

Gegenleistungen:


100.-  eine handschriftliche Verdankungskarte

250.-  Einladung zu einem Tag der offenen Türe bei einem Käufer eines greenmodules (mit Degustation)

500.-  eine Schachtel Gottlieber Hüppen oder eine echte Bündner Nusstorte, kann auch eine Zuger Kirschtorte sein

1000.-  eine DAMPFschifffahrt auf dem Bodensee, Zürich oder Lac Leman. Kann auch im Tessin stattfinden

5000.-  eine Fahrt mit dem Glacier Express



Zustupfen

 InnonationInnonation Bildmarke  –  Entwicklung, Gestaltung & Förderung von Produktideen. 

Impressum  |  AGB  |  Datenschutz  
Corporate Funding Seite beantragen  |  zur Standardseite von ProjektStarter

Diese Funding-Seite wird bereitgestellt von ProjektStarter.ch (eine Marke der Designatelier GmbH)